Komentarz walutowy

28.01.2026 Offene Fragen an die SNB

2026-02-02 13:10:20, komentarzy: 0

28.01.2026 Offene Fragen an die SNB – Warum die verspätete Intervention am Devisenmarkt bis heute ungeklärt ist

Sehr geehrter Michal Asman

Besten Dank für Ihre Nachricht und das damit verbundene Interesse an der «Rundschau».

Ihren Input zum Thema «Verspätete Intervention am Devisenmarkt» habe ich an die Redaktionsleitung weitergeleitet.
Sie werden den Input prüfen. Bei der Auswahl unserer Themen berücksichtigen wir Kriterien wie Interesse für ein breites Publikum, vorhandenes Beweismaterial, keine Häufung von ähnlichen Themen, Aktualität und die Koordination mit anderen Sendungen. Falls wir das Thema in einem Beitrag aufgreifen oder weitere Nachfragen haben, werden wir gerne direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend und würden uns freuen, Sie weiterhin bei uns in der Sendung begrüssen zu dürfen.


Freundliche Grüsse

Claudia Rindlisbacher
Redaktion «Rundschau»

-------

10.01.2026 

Betreff: Offene Fragen an die SNB – Warum die verspätete Intervention am Devisenmarkt bis heute ungeklärt ist
Mitteilung: Betreff: Offene Fragen an die SNB – Bitte um journalistische Prüfung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich an Sie mit einem Thema von erheblicher öffentlicher Relevanz für die Schweiz und Europa.
Ich habe der Schweizerischen Nationalbank (SNB) eine formelle Anfrage gestellt, die zentrale Fragen zur Frankenpolitik, zur verspäteten Intervention der SNB und zu den Risiken für die Stabilität des Schweizer Finanzsystems betrifft.

Die SNB hat mir geantwortet, jedoch ohne auf die entscheidenden Punkte einzugehen.
Ich habe daher eine zweite, präzisere Anfrage gestellt, die eine klare Stellungnahme erfordert.

Alle Dokumente, einschließlich meiner Schreiben und der Antworten der SNB, finden Sie hier:
? https://michal-asman-de.manifo.com/„mein-eingreifen-bei-der-snb-–-die-frankensache”

Im Anhang finden Sie eine kurze Zusammenfassung meiner Intervention.

Ich stehe Ihnen gerne für ein Interview oder Hintergrundgespräch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Asman  

27.10.2026

Sehr geehrte Frau Rindlisbacher,

herzlichen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung und dafür, dass Sie mein Material an die Redaktion der „Rundschau“ weitergeleitet haben. Ich schätze die Offenheit und die professionelle Haltung gegenüber einem Thema, das meiner Ansicht nach nicht nur für die Schweiz, sondern auch für Europa von systemischer Bedeutung ist.

Ergänzend sende ich Ihnen eine zusätzliche analytische Ausarbeitung, die zeigt, dass meine Fragen an die SNB nicht auf Meinungen beruhen, sondern auf der reinen Mathematik des Devisenmarktes. Anhand der Daten vom 15. Januar 2026 erkläre ich, wie sich der Kurs USD/CHF aus den Relationen EUR/CHF und EUR/USD ergibt – sowohl numerisch als auch prozentual. Es handelt sich nicht um Spekulationen, sondern um eine Struktur, die für jedes Währungspaar weltweit gilt.

„Der Franken ist nur dann sicher, wenn die SNB intervenieren kann. Ohne diese Möglichkeit wird er zu einer gefährlichen Währung – für die Schweiz, für Europa und für die globalen Märkte.“Michael Asman

Die vollständige Korrespondenz mit der SNB, einschließlich meiner Schreiben und der Antworten, finden Sie hier: https://michal-asman-de.manifo.com/„mein-eingreifen-bei-der-snb-–-die-frankensache”

Die ergänzende mathematische Analyse der Wechselkursmechanik finden Sie hier: https://michal-asman.manifo.com/sekcja-walutowa (michal-asman.manifo.com in Bing)

Sollte die Redaktion Interesse an einer Vertiefung des Themas haben, stehe ich jederzeit gerne für Rückfragen, Hintergrundinformationen oder ein Gespräch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen Michael Asman

Sehr geehrte Frau Rindlisbacher,

herzlichen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung und dafür, dass Sie mein Material an die Redaktion der „Rundschau“ weitergeleitet haben. Ich schätze die Offenheit und die professionelle Haltung gegenüber einem Thema, das meiner Ansicht nach nicht nur für die Schweiz, sondern auch für Europa von systemischer Bedeutung ist.

Ergänzend sende ich Ihnen eine zusätzliche analytische Ausarbeitung, die zeigt, dass meine Fragen an die SNB nicht auf Meinungen beruhen, sondern auf der reinen Mathematik des Devisenmarktes. Anhand der Daten vom 15. Januar 2026 erkläre ich, wie sich der Kurs USD/CHF aus den Relationen EUR/CHF und EUR/USD ergibt – sowohl numerisch als auch prozentual. Es handelt sich nicht um Spekulationen, sondern um eine Struktur, die für jedes Währungspaar weltweit gilt.

„Der Franken ist nur dann sicher, wenn die SNB intervenieren kann. Ohne diese Möglichkeit wird er zu einer gefährlichen Währung – für die Schweiz, für Europa und für die globalen Märkte.“Michal Asman

Die vollständige Korrespondenz mit der SNB, einschließlich meiner Schreiben und der Antworten, finden Sie hier: https://michal-asman-de.manifo.com/„mein-eingreifen-bei-der-snb-–-die-frankensache”

Die ergänzende mathematische Analyse der Wechselkursmechanik finden Sie hier: https://michal-asman.manifo.com/sekcja-walutowa (michal-asman.manifo.com in Bing)

Sollte die Redaktion Interesse an einer Vertiefung des Themas haben, stehe ich jederzeit gerne für Rückfragen, Hintergrundinformationen oder ein Gespräch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen Michal Asman michal-asman.de michal-asman.manifo.com

Betreff: Ergänzende Stellungnahme zur internationalen Berichterstattung über den Franken

Sehr geehrte Frau Rindlisbacher, liebes Redaktionsteam der «Rundschau»,

ergänzend zu meiner vorherigen Nachricht möchte ich Sie auf einen aktuellen Artikel aufmerksam machen, der in Business Insider Polska erschienen ist und sich auf eine Meldung von CNBC stützt:

https://businessinsider.com.pl/gielda/kursy-walut/kraj-wpadl-na-czarna-liste-donalda-trumpa-ma-najsilniejsza-walute-swiata/qnpjzqc

Der Artikel bezeichnet den Franken als „stärkste Währung der Welt“ und beschreibt die Situation als Problem für die SNB. Die Argumentation basiert jedoch auf einer Reihe von Missverständnissen über die Mechanik des Devisenmarktes.

Ich möchte dazu eine klare fachliche Stellungnahme abgeben:

Der Franken ist nicht „stark“ – er ist das Ergebnis einer mathematischen Struktur. Sein Kurs gegenüber dem Dollar ergibt sich ausschließlich aus der Relation EUR/CHF und EUR/USD. Das gilt ebenso für den Zloty, den Yen, das Pfund und jede andere Währung weltweit.

Am Beispiel vom 15. Januar 2026:

  • EUR/USD = 1,16076 → Veränderung: −0,32 %
  • EUR/CHF = 0,932427 → Veränderung: +0,14 %
  • USD/CHF = 0,803290 → Veränderung: +0,46 %

Die Prozentveränderung von USD/CHF ergibt sich aus der Summe der beiden anderen: +0,14 % (EUR/CHF) + +0,32 % (EUR/USD umgekehrt) = +0,46 %

Das ist keine Meinung, sondern eine mathematische Struktur. Diese Logik gilt für alle Währungspaare – immer.

Was bedeutet das für die Schweiz? Wenn die SNB nicht mehr intervenieren kann, wird der Franken nicht „sicher“, sondern gefährlich – für die Schweiz, für Europa und für die globalen Märkte. Denn ohne Eingriffsmöglichkeiten wird der Franken zu einem unkontrollierten Spiegelbild der Schwäche des Euro und der Stärke des Dollars.

Meine vollständige Analyse der Wechselkursmechanik finden Sie hier: https://michal-asman.manifo.com/sekcja-walutowa

Und die gesamte Korrespondenz mit der SNB hier: https://michal-asman-de.manifo.com/„mein-eingreifen-bei-der-snb-–-die-frankensache” (michal-asman-de.manifo.com in Bing)

Ich stehe Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung, falls Sie das Thema vertiefen oder in einem Beitrag aufgreifen möchten.

Mit freundlichen Grüßen Michal Asman

Ergänzende Analyse zur Mechanik des Franken – zusätzlicher Link

Sehr geehrte Damen und Herren,

ergänzend zu meiner vorherigen Nachricht möchte ich Ihnen noch einen Link zu einer ausführlichen Analyse senden, die den Mechanismus des Franken, des Euro und der modernen Wechselkurslogik detailliert erklärt:

https://michal-asman.manifo.com/frank-szwajcarski-e-uro-i-logika-wspolczesnych-walut

Der Text fasst zusammen:

  • warum der Franken nicht „stark“ ist, sondern ein mathematisches Ergebnis der Relationen EUR/USD und EUR/CHF,
  • weshalb der Mythos der „sicheren Hafenwährung“ heute irreführend ist,
  • welche systemischen Risiken für die Schweiz entstehen, wenn der Franken unkontrolliert aufwertet,
  • und warum die Stabilität Europas – und damit auch der Schweiz – von der Logik der gemeinsamen Währung abhängt.

Diese Analyse ergänzt meine bisherigen Ausführungen und zeigt, dass meine Fragen an die SNB nicht auf Meinungen beruhen, sondern auf der strukturellen Mathematik des Devisenmarktes.

Für Rückfragen oder eine vertiefte Diskussion stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen Michal Asman

 

« powrót

Dodaj nowy komentarz